Worum geht es?

In einer Welt der Vielfalt und Widersprüchlichkeit sollen Gestaltungsmöglichkeiten der eigenen Zukunft entworfen werden. In diesem Seminar lernen die Teilnehmer*innen (ca. 20 – 28 Jahre), wie sie ihre Persönlichkeit weiter ausbauen können.
Sie erarbeiten sich wertvolles Handwerkszeug für zukünftige Entscheidungen, sowohl für den privaten und beruflichen Bereich.

Hier setzt unsere Seminarreihe an:

In einer kleinen Gruppe aus Gleichgesinnten von max.  20 Personen, wird die Lust am Gestalten von Veränderungsprozessen geweckt und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und die Fähigkeiten der anderen aufgebaut. Die Teilnehmer/innen lernen, soziale Systeme zu verstehen, Spannungen auszuhalten und die Freiheit über das eigene Leben im Privaten und in der Arbeitswelt zu erlangen.

In vier Seminareinheiten erarbeiten sich die Teilnehmer/innen wertvolles Handwerkszeug für ihre eigenen zukünftigen Entscheidungen.

Es geht um Fragen wie:

  • Wer bin ich, wie wirke ich – was ist meine Persönlichkeitsstruktur?
  • Wo möchte ich einmal leben, in der Stadt, auf dem Land, hier in der Region?
  • Möchte ich eine Partnerschaft, Familie, Großfamilie?
  • Wie sieht mein soziales Umfeld, Engagement aus?
  • Welche Art von Arbeit liegt mir, wo finde ich diese?

Themen und Termin:

Sonntag, 13. September 2020 bis Mittwoch, 16. September 2020

wer bin ich? was kann ich? wohin will ich?

ausführliche Beschreibung per mail erhältlich.

Der Kurs beginnt Sonntag 16:00 Uhr und endet pünktlich am Mittwoch 14:00 Uhr

 


Rückmeldung der Teilnehmer August 2019

Grundlage des Seminars bildete das „Enneagramm“. Diesem Jahrhunderte alten Modell zufolge gibt es neun unterschiedliche Menschentypen. Bei Entscheidungen folgen sie tendenziell entweder ihrem Herzen, ihrem Kopf oder Bauch. In der Interaktion neigen sie entweder zu Angriff, Anpassung oder Flucht. Daraus ergeben sich charakteristische Ängste, Konflikte und Potenziale. Diese zu erkennen war Ziel des Seminars. Denn, so die These, wer sich selbst gut kennt, kann sich am besten in die Gesellschaft einbringen und seinen Platz darin finden.

„Besonders berührt hat mich, welche Stärken und Möglichkeiten wir in uns gegenseitig erkannt haben“, sagte Marie H., Seminarteilnehmerin. Auch Züger selbst lobte die Teilnehmer, die aus ganz Deutschland und der Schweiz gekommen waren, für die Offenheit und Vertrautheit, mit der sie sich gegenüber traten. Nicht nur während der Seminarstunden, sondern weit darüber hinaus entwickelten sich Diskussionen über Geld, Gesellschaft, Verantwortung gegenüber der Umwelt, Beruf und Berufung.

Eine neue Richtung gaben dem Seminar auch die Gespräche mit Unternehmern aus der Region. Eine wichtige Botschaft für die Teilnehmer war, dass es gut ist, einen Plan zu haben und gleichzeitig bereit zu sein für Rückschläge und unerwartete Chancen.

Als die gemeinsamen Tage sich dem Ende neigten, waren alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erschöpft und erfüllt von der Intensität und Dichte der gemeinsamen Zeit. Innerhalb weniger Stunden hatten sich unterschiedlichste Persönlichkeiten kennen und schätzen gelernt. Einige von ihnen betonten, dass sie durch das Seminar nicht nur sich selbst neu wahrgenommen hatten, sondern vor allem andere Menschentypen, denen sie zuvor wenig Verständnis entgegen gebracht hatten. So sind in vier Tagen Toleranz und Verständnis gewachsen – und eine Gruppe, die sich in Zukunft gegenseitig stärken möchte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Seminarleitung:

Andrea und Markus Züger.

Beide sind spezialisiert, Potenziale bei jungen Menschen zu entdecken und zu fördern und Menschen, Teams und Unternehmungen in ihre Berufung zu führen.
In ihren Seminaren schaffen sie es ein Klima mit hoher Wertschätzung und viel Motivation.


Unsere Partner:

 

Ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung:

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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